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Meinl am Graben: Artgerechte Hühnerhaltung – quer durch das gesamte Angebot

 

Gourmet-Händler setzt auf Toni’s Freilandeier – vom Eierregal bis zur Patisserie


Julius Meinl am Graben und Toni’s Freilandeier bauen ihre enge Zusammenarbeit weiter aus: So findet man beim Wiener Delikatessenhändler nur mehr artgerecht produzierte Eier – aus Freilandhaltung mit wissenschaftlich dokumentierten besten Tierhaltungstandards. Dabei geht Julius Meinl konsequent auch weitere Schritte: Der bereits im Jahre 2009 vollzogene bedingungslose Vorrang für Freilandeier gilt nicht nur beim Frisch- oder Schalenei – auch in der hauseigenen Gastronomie und Patisserie werden nur mehr Toni’s Freilandeier eingesetzt. Insgesamt rechnet man bei Julius Meinl mit einem jährlichen Verbrauch von rund 250.000 Freilandeiern.
 

Schon seit Jänner 2013 wird im Gourmet-Tempel von Julius Meinl am Graben in Wien die Verwendung von Toni’s Freilandeiern systematisch über den Verkauf von Frisch- und Schaleneiern hinaus ausgeweitet: Als erster Lebensmitteleinzelhändler setzt das Geschäft auf artgerechte Hühnerhaltung quer durch das gesamte Angebot an Produkten und Speisen: In der hauseigenen Gastronomie und Patisserie werden ebenfalls nur noch Toni’s Freiland­eier eingesetzt und weiterverarbeitet. Bei rund einer Viertelmillion jährlich benötigter Eier setzt Meinl damit ein starkes Signal am Markt: „Meinl am Graben geht mit gutem Beispiel voran und zeigt vor, wie artgerechte Hühnerhaltung sinnvoll gefördert und unterstützt werden kann – zum Nutzen der Konsumenten, die die hochwertige Qualität der Freilandeier bei Meinl in allen Produkten genießen können. Ich hoffe, dass viele weitere Betriebe aus Gastronomie und Handel diesem Beispiel folgen“, erklärt Toni Hubmann, Eigentümer und Geschäftsführer von Toni’s Freilandeier.

 

Udo Kaubek, Geschäftsführer von Meinl am Graben, sieht die Einführung von Toni’s Freilandeiern quer durch das gesamte Angebot als wichtigen und wegweisenden Schritt in seinem Unternehmen: „Unser oberstes Ziel ist es, unseren Kunden zu jedem Zeitpunkt die beste Qualität anzubieten. Dabei steuert uns natürlich auch die Verantwortung, die wir gegenüber der Umwelt und Gesellschaft haben. Artgerechte Tierhaltung fällt dabei aus unserer Sicht ebenso in unseren Verantwortungsbereich wie qualitativ hochwertige Ware.“ Der Umstieg auf Freilandeier aus artgerechter Tierhaltung ist im übrigen nicht die einzige Maßnahme bei Meinl: „In nächster Zukunft wird es keine Entenstopfleber mehr in unserem Sortiment geben. Außerdem sind wir bereits im Gespräch mit den Lieferanten unserer Meinl Markenprodukte, um auch hier die Umstellung auf Toni’s Freilandeier durchgängig zu verwirklichen,“ so Udo Kaubek weiter. “Und auch mit unserem neuen Meinl am Graben Magazin werden die Besuche zu unseren Lieferanten dokumentiert, und so unsere Produzenten für unsere Konsumenten sichtbar gemacht. Diese Berichte erlauben so einen Einblick in die Herstellung der bei uns angebotenen Qualitätsprodukte“, ergänzt Udo Kaubek.

 

Helmut Dungler, Gründer und Präsident der Tierschutzorganisation Vier Pfoten und langjähriger Wegbegleiter von Toni Hubmann, zeigt sich erfreut über die Entwicklung: Die Entscheidung von Julius Meinl, nur noch Toni’s Freilandeier einzusetzen und zu verkaufen, ist ein wichtiger und begrüßenswerter Schritt. Ich finde es gut, dass Meinl am Graben als Top Lebensmittelgeschäft jetzt auch in der Patisserie und in der Gastronomie auf Freilandeier aus sehr artgerechter Tierhaltung, also Toni`s Freilandeier setzt“. Und jetzt werden im Geschäft nur mehr Toni`s Freilandeier angeboten. Das ist ein großer Fortschritt für den Tierschutz und es werden hoffentlich noch weitere Projekte für die Tiere bei Meinl am Graben folgen, so Helmut Dungler erfreut.“

 

Stärkere Bewusstseinsbildung bei Konsumenten

 

Meinl am Graben und Toni’s Freilandeier setzen mit ihren gemeinsamen Projekten nicht nur neue Maßstäbe im Lebensmitteleinzelhandel – sie wollen damit auch die Aufmerksamkeit der Konsumenten auf die Verwendung von Freilandeiern generell lenken. „Nicht nur beim Eiereinkauf im Supermarkt soll auf besonders artgerechte Tierhaltung geachtet werden. Es gehört zum Beispiel auch dazu, in der Konditorei nachzufragen, aus welcher Haltungsform die Eier für den Kuchen stammen“, erläutert Toni Hubmann.

  

Die Zusammenarbeit von Toni’s Freilandeier und Julius Meinl begann bereits im Jahr 1988, als Toni Hubmann mit Meinl erstmals einen österreichischen Lebensmitteleinzelhändler mit seinen Eiern belieferte. „Meinl hat mir als erster die Chance gegeben, mich mit meiner Marke entsprechend zu positionieren und weiterzuentwickeln“, so Toni Hubmann. Auch nach dem Verkauf der Lebensmittelkette konnte Toni Hubmann weiter an Bord bleiben: Im Jahr 2009 wurde das komplette Eier-Sortiment im Delikatessengeschäft von Julius Meinl am Graben umgestellt; seither werden dort nur mehr Toni’s Freiland- und Biofreilandeier angeboten.

 

Für weitere Informationen:

 

Toni Hubmann; 0664 4431230

Barbara Hubmann 

03512 85725; 0664 3458177

toni.hubmann@tonis.at; barbara.hubmann@tonis.at