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Von Blumen, Bienen und wilden Hühnern

Weil wir unseren Hühnern das große Glück gönnen, haben wir ihnen nun gewissermaßen den Urwald in die Glein geholt. Zwischen Büschen, Sträuchern, Blumen und Gräsern fühlen sie sich nämlich am wohlsten. Hier können sie sich wunderbar verstecken, Schatten und natürliche Nahrungsquellen (Käfer, Würmer und andere Nützlinge) finden und zwischendurch ein Sandbad genießen. Denn Sand finden sie jetzt auch draußen auf der Wiese haufenweise. Im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Und ganz nebenbei trägt dieser „Hühnergarten“, wie wir ihn liebevoll nennen, zum Erhalt schützenswerter Tier- und Pflanzenarten bei. Honigbienen, Hummeln, Schmetterlinge, heimische Blumen und andere Nützlinge finden so Lebensräume, die anderswo mehr und mehr zurückgedrängt werden.