Du bist, was du isst
Lebensqualität ist Lebensmittelqualität
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Das Institut für Ernährungswissenschaften der Uni Wien ...
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... bescheinigt dem Freilandei beste Noten bei den Vitaminen A + E und bei mehrfach gesättigten Fettsäuren – und das ganz ohne künstliche Futterzusätze, sondern einfach durch die artgerechte Lebensweise der Hennen. Damit ist jedes Toni’s Freilandei eine perfekte und ganz natürliche Kraftquelle.
"Qualität von Eiern unterschiedlicher Fütterungs- und Haltungsbedingungen ", Studie des Institutes für Ernährungswissenschaften der Uni Wien, o. Univ. Prof. Dr. I. Elmadfa
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Rundum gsund mit wertvollen Proteinen
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Das deutsche Wort für Protein ist natürlich nicht umsonst Eiweiß, denn ein Ei deckt rund 15% unseres täglichen Proteinbedarfs ab und versorgt uns zusätzlich mit Eiweißbausteinen, den essenziellen Aminosäuren. Allerdings liefert der Eidotter noch mehr Proteine als das Eiweiß.
Eine ausreichende Versorgung mit hochwertigem Eiweiß und essenziellen Aminosäuren ist eine wichtige Basis für ein leistungsstarkes Immunsystem. Wird man doch einmal krank, braucht der Körper noch mehr Proteine, um geschädigte Zellen wieder aufzubauen. Und um körpereigene Proteine zu produzieren, brauchen wir auch das Spurenelement Schwefel – auch dafür ist das Ei ein wichtiger Lieferant.
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Brainfood dank Lecithin
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Lecithin, eine besondere Fettverbindung, ist echte Gehirnnahrung. Das Wort leitet sich übrigens aus dem altgriechischen Namen für Eidotter ab. Wir brauchen Lecithin als elementaren Baustein der Zellmembranen und des Nervengewebes. Der Eidotter zählt zu den wertvollsten, natürlichen Lecithinquellen.
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Bausteine des Lebens – die Omega 3 Fettsäuren
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Ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3 Fettsäuren sind lebensnotwendig für Gehirn, Nervensystem und Stoffwechsel. In Freilandeiern sind deutlich mehr davon enthalten als in anderen Eiern, das beweist auch eine Studie des Instituts für Ernährungswissenschaften der Uni Wien. Der Grund liegt darin, dass sich die Hennen die nötigen Zutaten aus verschiedenen Kräutern und Gräsern holen.
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Augen auf: besser sehen dank Vitamin A
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Vitamin A ist besonders gut für unsere Augen – vielleicht finden ja deshalb sogar blinde Hühner ab und zu ein Korn. Es ist im Freilandei in noch größerer Menge als in jedem anderen Ei enthalten, vor allem im Dotter. Nur frische Leber enthält noch mehr davon. Zusätzlich stärkt auch Vitamin A das Immunsystem und trägt zur Zellgeneration bei.
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Anti Aging mit Vitamin E
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Vitamin E fördert die Vitalität, verbessert die Durchblutung, schützt vor Herzinfarkten und verlangsamt den Alterungsprozess. Damit sind Freilandeier, die besonders wertvolle Vitamin-E-Lieferanten sind, ein ganz natürlicher Jungbrunnen.
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Das Ei als Antistressmittel
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Das beste Mittel gegen Stress sind Anti-Stress-Hormone, die unser Körper selbst bildet, und zwar aus Eiweiß. Deshalb wirken Eier als ideales Mittel gegen Stress, und das sogar vorbeugend.
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Zink, ein Element, das viele Spuren hinterlässt
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Als Spurenelement stärkt Zink das Immunsystem, steigert die geistige Leistungsfähigkeit ebenso wie die Liebeskraft und wirkt als Erkältungsmittel.
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Folsäure – Gehirnnahrung vor der Geburt
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Weil das Ei ein Fruchtbarkeitssymbol ist, enthält es natürlich auch viel Folsäure, die am Anfang einer Schwangerschaft besonders wichtig ist. Folsäure ist für die gesunde Entwicklung des embryonalen Nervensystems und des Gehirns unerlässlich. Bereits ein Ei deckt den Tagesbedarf bis zu 26%.
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Sonne zum Essen – Vitamin D
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Vitamin D braucht der Körper, um Kalzium und Phosphor aufnehmen zu können. Damit ist es die Grundlage zur Erhaltung und zum Aufbau von Zähnen und Knochen. Mit der Sommersonne kann unsere Haut Vitamin D bilden, im Winter helfen uns die besten Eier unter der Sonne weiter, denn ein Ei deckt rund 30% des Tagesbedarfs.
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Zum Thema Cholesterin
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Eier, ganz besonders Freilandeier, sind wertvolle und gesunde Lebensmittel von hohem Nutzen. Noch vor wenigen Jahren wurden Eier aufgrund ihres Cholesteringehalts von manchen Ernährungswissenschaftlern mit Skepsis betrachtet. Inzwischen hat die Medizin ein sehr differenziertes Bild von den Zusammenhängen zwischen Cholesterinspiegel und Ernährung entwickelt, das in kurzen Worten sagt: Wer sich ausgewogen ernährt und auch sonst gesund lebt, darf auch bei Eiern ab und zu über die Stränge schlagen.
Einen tieferen Einblick in das Thema gibt folgende, aktuelle Cholesterin-Studie:
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Cholesterinstudie gibt grünes Licht für den täglichen Ei-Genuss
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"Wie viel Eier darf ich überhaupt essen?", "Kann ich täglich ein Frühstücksei genießen?", "Und wie sieht es mit dem Cholesterin aus?" Dass diese Sorgen bei gesunden Menschen unbegründet sind, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie. Denn: Eier sind besser als ihr Ruf – das haben Wissenschaftler der Kansas State University (USA) herausgefunden.
Lecithin im Ei hemmt Cholesterinspiegel im Blut
Ausgehend von dem Phänomen, dass viele Menschen bei häufigem Eierkonsum nicht mit einem erhöhten Cholesterinspiegel im Blut reagieren, haben die Forscher das Ei und seine Inhaltsstoffe genau unter die Lupe genommen. Ergebnis: Das im Dotter enthaltene Lecithin senkt die Aufnahme des Cholesterins im Darm. Cholesterinbedenken in Bezug auf Ei-Genuss sind somit unbegründet: Eier dürfen ohne schlechtes Gewissen nach Belieben gegessen werden.
Phosphatidylcholin: Zungenbrecher für eine gesunde Ernährung
Wegen seiner leistungsfördernden Wirkung auf Nerven und Gehirn wird der Emulgator Lecithin bisher gegen altersbedingte Orientierungs- und Gedächtnisprobleme vorbeugend eingesetzt. Die amerikanischen Forscher haben jetzt herausgefunden: Phosphatldylchotin, besser bekannt als Lecithin, heißt der Stoff, der den Ei-Genuss unbedenklich macht. Er hemmt jenen Mechanismus, der an der Darmwand für die Aufnahme des Cholesterins in den Körper verantwortlich ist. So wird das nicht vom Organismus aufgenommene Cholesterin einfach wieder ausgeschieden.
Natürlicher Cholesterinschutz
Die Ergebnisse dieser Studie gaben wichtige Antworten zu der Frage nach dem scheinbar paradoxen Zusammenhang zwischen Ei-Verzehr und Cholesteringehalt im Blut.
Neu jedoch ist die Erkenntnis nicht, dass die Cholesterinzufuhr durch Nahrung nicht unbedingt einen Anstieg des Cholesterinspiegels im Blut zur Folge haben muss – denn aus diversen Untersuchungen ist bekannt, dass nach der Aufnahme des Cholesterins durch den Darm bei der Verwertung im Körper ein Stoff gebildet wird, der die körpereigene Cholesterinsynthese hemmt, so dass der Körper selbst weniger Cholesterin bildet.
Außerdem aktiviert der Organismus Abbaumechanismen, wenn die Cholesterinzufuhr durch die Nahrung die eigene Syntheserate überschreitet. So reguliert der Körper seinen Cholesterinhaushalt auf natürliche Weise.
Lust auf Eier? Na klar?
Natürlich gibt es je nach genetischen Voraussetzungen individuelle Unterschiede bei der Reaktion auf Nahrungscholesterin. 80 bis 85 Prozent der Bevölkerung besitzen intakte Mechanismen, die die Reaktionen auf Cholesterin durch die Nahrungsaufnahme sowie die Anpassung der körpereigenen Cholesterinsynthese lenken und somit für einen Ausgleich im Organismus sorgen.
Studie: Kansas State University, Department of Human Nutrition, Manhattan, KS 66506


